Kinderradiologie in Köln: Wir bringen Licht ins Dunkel

Sei es zur Vorsorge oder zur Behandlung spezifischer Symptome: Manchmal braucht es bildgebende Verfahren, um Dingen auf den Grund zu kommen. Das ist dann Aufgabe der Radiologie. Da Kinder eben keine kleinen Erwachsenen sind, sondern bei Ihnen noch einmal ganz andere Maßstäbe gelten, bieten unsere Kinderärzte Kinderradiologie in Köln Junkersdorf an – bei uns in der Praxis.

In der Radiologie arbeiten unsere Ärzte in Köln beispielsweise mit dem klassischen Röntgen, aber auch mit Ultraschall und der Magnetresonanztherapie (kurz MRT). Dabei wird in der Kinderradiologie besonders sorgfältig darauf geachtet, dass wir nur eine möglichst geringe Strahlendosis beim klassischen Röntgen verwenden. Muss Ihr Kind einmal zur Diagnosestellung ins MRT, verwenden wir nur schonendes Kontrastmittel, wie beispielsweise wasserlösliches.

Das Ziel aller Kinderärzte bei uns in der Kinderradiologie Köln Junkersdorf: eine möglichst genaue Diagnose stellen, bei der geringstmöglichen Strahlenbelastung für Ihr Kind.

Bildgebende Verfahren in der Radiologie

In der Kinderradiologie nutzen wir die Chance, uns vom Inneren des Körpers eines Kindes ein Bild zu machen. Das alles schonend und ohne einen invasiven Eingriff.

Zu Ihrer Übersicht haben die Ärzte unserer Praxis in Köln hier einen Überblick über die wichtigsten Diagnostikverfahren in der Kinderradiologie zusammengestellt.

  • Der Ultraschall oder auch die Sonografie: Der Ultraschall ist das in der Kinderradiologie von Ärzten des Fachbereiches das wohl am liebsten angewandte Verfahren der bildgebenden Diagnostik. Es kommt vollkommen ohne Strahlung und damit auch ohne Strahlenbelastung aus und hat keine bekannten Nebenwirkungen. Bei Kindern können wir es nicht selten auch als Ersatz für MRT oder CT verwenden. Damit die Diagnose auch zuverlässig gestellt werden kann, braucht es jedoch unbedingt einen guten Facharzt für Radiologie, der viel Erfahrung im Umgang mit Ultraschall, aber auch im Umgang mit Kindern hat. Die Kinderärzte in unserer Praxis, Dr. Katrin Halstenberg, Dr. Annette Kornbrust und Jutta Groth, können genau das bieten.
  • Röntgenuntersuchung: Um die Strahlenbelastung beim Kind möglichst gering zu halten, arbeiten unsere Kinderärzte in der Radiologie mit speziellen Filtern. Bei Babies und ganz kleinen Kindern, sorgen komfortable Haltevorrichtungen dafür, dass eine klare Röntgenaufnahme gemacht werden kann. Dank modernster Geräte müssen Röntgenaufnahmen nur äußerst selten mehrfach aufgenommen werden.
  • Durchleuchtung: Mit der Durchleuchtung schaffen wir in der Kinderradiologie ein dynamisches Röntgenbild. Hiermit können wir mithilfe eines entsprechenden Kontrastmittels beispielsweise Abschnitte im Magen-Darm-Bereich genauer betrachten oder Knochen korrekt richten.
  • Magnetresonanztomographie (MRT): Die Magnetresonanztherapie kommt ganz ohne radioaktive Strahlung aus, so dass keine Strahlenbelastung entsteht. Wir wenden die MRT an, wenn ein Ultraschall nicht ausreichend Aufschluss gibt. Allerdings ist das MRT sehr bewegungsempfindlich, weswegen wir bei einem MRT von Kleinkindern und Säuglingen häufig zu einem beruhigenden Saft greifen.
  • Computertomographie (CT): Bei Fragestellungen aus dem Bereich der Kinderpneumologie, bei dem ein Blick in die Lunge wichtig ist, kann es nötig sein die Computertomographie, kurz CT zu Rate zu ziehen. Natürlich sind unsere Fachärzte der Kinderradiologie auch hierin geschult.